Suche
  • Alisia Gahabka, Leonard Koch, Finn Lucas Meyer

Wie ändert sich das Berufsbild der UnternehmensberaterInnen durch die Corona-Pandemie?

Aktualisiert: 29. Aug. 2021


  1. Einleitung

  2. Der Status Quo: Was sind Unterschiede zwischen Remote Work und der Arbeit vor Ort

  3. Was hat sich für UnternehmensberaterInnen verändert?

  4. Wie wirkt sich das auf die Berater-Kunden-Beziehung aus?

  5. Welche Auswirkungen der Corona-Pandemie sind langfristig?

  6. Wie beeinflussen Smart Tools die Beratungsbranche?

  7. Fazit

 

1. Einleitung


Die Corona-Pandemie hat die weltweite Wirtschaft und damit auch die Beratungsbranche getroffen. Der Umsatz der Unternehmensberatungen in Deutschland ist 2020 leicht um 3,9 % auf 34,6 Milliarden Euro gesunken. Während die großen Unternehmensberatungen ihren Umsatz teilweise sogar steigern konnten, haben kleinere Häuser vermehrt mit Projektabbrüchen und weniger Aufträgen zu kämpfen, da die Akquise von neuen Projekten durch die Pandemie erschwert wird. Vor allem Personalberatungen und Coachings sind in der Krise deutlich weniger gefragt. Umso mehr sind Digitalisierungsprojekte an der Tagesordnung. Viele Unternehmen brauchen nun schnell digitale Lösungen und Konzepte, um ihre Arbeit möglichst effizient fortzuführen. Im folgenden Artikel betrachten wir Veränderungen durch den Umstieg auf Remote Work, die Auswirkungen auf Kundenbeziehungen und den Einfluss smarter Tools auf die Beratertätigkeit.

 

2. Der Status Quo: Was sind Unterschiede zwischen Remote Work und der Arbeit vor Ort?


Durch die umfassenden Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie waren BeraterInnen auf Remote-Lösungen angewiesen. Aus Reisen zum Kunden und Arbeiten vor Ort wurde Home-Office mit Videocalls, in denen die Zusammenarbeit durch wichtige Funktionen wie das Bildschirmteilen oder die Handheben-Funktion erleichtert wird. Des Weiteren bieten Cloudsysteme die Möglichkeit, erarbeitete Dokumente mit anderen KollegInnen oder dem Kunden zu teilen, sodass jeder trotz räumlicher und zeitlicher Distanz auf dem aktuellen Stand bleibt. Remote Work kann dabei nicht nur als kurzweilige Maßnahme, sondern viel mehr als eine langfristige Chance für die Beratungsbranche gesehen werden. Durch den Verzicht auf Dienstreisen können sowohl Kosten für den Kunden als auch die Zeit der BeraterInnen gespart werden. Zusätzlich wird auch die Umwelt hierdurch geschont. Der Kunde spart sich nicht nur die Reisekosten, sondern auch die Kosten für die Räumlichkeiten, die den BeraterInnen sonst zur Verfügung gestellt werden müssten.


Die räumliche und zeitliche Unabhängigkeit ermöglicht dem Kunden eine enorme Flexibilität bei der Strukturierung des Projektes. „Diese ergibt sich aus der kurzfristigen Bildung und gegebenenfalls Umstrukturierung des Projektteams sowie der Dauer der Zusammenarbeit. Je nach Bedarf können die Projektteams eine unterschiedliche Größe annehmen und dabei global verteilt sein. Eine weltweite Präsenz und die daraus folgende zeitliche Distanz schaffen die Voraussetzungen dafür, dass rund um die Uhr am Projekt gearbeitet werden kann“, so Corinna Reibchen, CEO der Unternehmensberatung Passcon. Somit können Beratungsprojekte langfristig deutlich attraktiver, effektiver und flexibler für den Kunden gestaltet werden.

Die Pandemie war der Auslöser für ein mögliches Umdenken in der Beratungsbranche, welches sich nicht nur auf die Art und Weise der Arbeitsausführung, sondern auch auf die Beratungsthemen bezieht. So sind gerade jetzt viele Unternehmen dazu angehalten, sich Gedanken über Digitalisierungsprozesse zu machen und Remote Work gegebenenfalls bei Erfolg auch langfristig nach der Pandemie umzusetzen. Wenn die Kunden aktuell gute Erfahrung mit der Beratung per Remote Work machen, kann dies das Berufsbild der BeraterInnen dauerhaft verändern. Vertrauen und eine gute Beziehung zwischen BeraterInnen und Kunden sind dennoch wichtige Komponenten in der Beratungsbranche und stehen in einem gewissen Spannungsverhältnis mit der Arbeit im Home-Office. Daher müsste die Arbeitsweise der BeraterInnen so angepasst werden, dass der Kunde nicht das Gefühl von Kontrollverlust gegenüber der Tätigkeit der BeraterInnen bekommt. Um dem entgegenzuwirken, könnten beispielsweise ,,tägliche Reportings, feste Erreichbarkeitszeiten sowie eine klare Antwortzeitspanne und im Voraus vereinbarte Anwesenheitszeiten vor Ort’’ neue Arbeitsabläufe sein.


Ein weiterer Punkt sind Seminare und Coachings, welche meist auf einen Tag oder sogar nur wenige Stunden begrenzt sind. Wir bei FS-SC haben mit solchen Events im Online-Format sehr gute Erfahrung sammeln können, da es für unsere Kooperationspartner und alle TeilnehmerInnen sehr unkompliziert ist. Unsere TeilnehmerInnen können sich ortsunabhängig einwählen, wodurch etwaige Wegezeiten erspart bleiben. So könnten auch in Zukunft Events bei denen eine Präsenz nicht zwingend erforderlich ist, online oder sogar hybrid durchgeführt werden.


Im zweiten Teil des Artikels beleuchten wir, wie sich die Rolle der UnternehmensberaterInnen durch die Corona-Pandemie verändert hat und wie sich dies auf die Kunden-Berater-Beziehung auswirkt.

 

3. Was hat sich für UnternehmensberaterInnen verändert?


Es ist klar, dass sich durch die Corona-Pandemie einige Trends in der Beratungsbranche verstärkt haben: Arbeiten von zu Hause, knappe Budgets und der Bedarf nach Notfallplänen. Doch was hat sich für UnternehmensberaterInnen und die Arbeitsweise in Unternehmensberatungen verändert?


Der Alltag der UnternehmensberaterInnen ist während der Pandemie vor allem von digitalem Arbeiten und weniger Reisetätigkeiten geprägt. Da Beratungen mit neuen Tools und Meetingformaten experimentieren, wurden UnternehmensberaterInnen immer besser darin, ihre Arbeit aus dem Home-Office zu erledigen. Vor der Pandemie haben BeraterInnen in der Regel 80% ihrer Arbeitszeit nicht zu Hause verbracht, während in Zeiten der Pandemie viele MitarbeiterInnen im Home-Office arbeiten. Dadurch wird die Arbeit der UnternehmensberaterInnen familien- und freizeitfreundlicher, was zu mehr Diversität und Inklusion führen kann. Beratungen können dadurch auch Wertschätzung für die Arbeit ihrer MitarbeiterInnen zeigen, denn in der Krise wird ein starker Zusammenhalt hervorgerufen.

Die Arbeitsweise der Consultants hat sich durch die Corona-Pandemie auf verschiedene Arten verändert. Zum einen ist die Nachfrage nach strategischer Arbeit auf der Seite des Kunden gestiegen, da aufgrund der Krise viele fundamentale Fragen geklärt werden müssen, beispielsweise wie die finanzielle Leistung der Kunden verbessert oder die Bedürfnisse des Konsumenten wieder in den Fokus gerückt werden können. Zum anderen ist besonders die Akquise im Beratungsgeschäft von der Pandemie betroffen. Viele Instrumente, die im Vertrieb alltäglich sind wie persönliche Treffen oder Messen, können aufgrund von Kontaktbeschränkungen nicht durchgeführt werden. Dadurch gibt es nur einen eingeschränkten persönlichen Kontakt zu potenziellen Kunden, der von digitalen Instrumenten nicht zu 100% ersetzt werden kann.


Die Arbeitsweise der BeraterInnen während der Pandemie wird auch von mehr Unsicherheit geprägt. Laut einer Studie von Comatch unter knapp 1000 befragten Beratungen in größeren Märkten wie Deutschland oder den USA wurden circa 12 Prozent von laufenden Projekten und 19 Prozent von geplanten Projekten abgesagt. Nur 22 Prozent gaben an, dass ihre Arbeit nicht von der Pandemie beeinflusst wurde. Zu der verstärkten Unplanbarkeit in Bezug auf Projekte kommt auch die Unsicherheit in besonders stark betroffenen Branchen mit hohen Umsatzeinbußen hinzu. Vor allem BeraterInnen in der Reise- sowie der Bau- und Immobilienbranche sind stark von den Umsatzeinbußen der Kunden betroffen, da der erwartete Umsatzrückgang bei jeweils mehr als 40 Prozent liegt.

 

4. Wie wirkt sich das auf die Berater-Kunden-Beziehung aus?


Durch die Corona-Pandemie kann sich die Berater-Kunden-Beziehung verstärken. Für die BeraterInnen als auch für die Kunden ist dies eine sehr intensive und emotionale Zeit, wodurch viele MitarbeiterInnen negative Emotionen wie Angst oder Nervosität aufzeigen. Klienten in pandemie-betroffenen Branchen brauchen BeraterInnen mehr denn je, da Unternehmen in Existenznöte geraten können oder Verluste einfahren. Der Kontakt wird dadurch intensiver, mit tiefgehenden Gesprächen und einem ehrlichen Austausch über Probleme und Ängste. Falls jedoch Projekte verschoben oder abgesagt werden, kann dies zu negativen Emotionen führen.


Auf der anderen Seite kann die Corona-Pandemie auch dazu führen, dass die Berater-Kunden-Beziehung zuerst nur sehr oberflächlich ist. Teilweise werden neue Projekte begonnen und nach einigen Monaten haben die BeraterInnen und die Kundenseite sich noch nicht gegenseitig persönlich kennenlernen können. Dies kann die Zusammenarbeit und den Aufbau eines Vertrauensverhältnisses auf beiden Seiten erschweren. Laut einer Studie von MCA sehen es 73 Prozent der befragten Consultants als eine große Herausforderung an, weniger persönliche Zeit mit dem Kunden zu verbringen. Eine weitere Herausforderung für Beratungen ist es, dass sie sich an die aktuelle Arbeitskultur und Arbeitsweise des Kunden anpassen müssen, welche sich unterscheiden können. Während manche Kunden die Zukunft der Arbeit im Home-Office sehen oder offen für flexible Arbeitsmodelle sind, möchten andere Kunden wieder in ihre gewohnten Arbeitsmodelle zurück.

 

5. Welche Auswirkungen der Corona-Pandemie sind langfristig?


Es ist unumstritten, dass sich während der Corona-Pandemie die Arbeitsweise in Beratungen als auch auf Seite der Kunden verändert hat. Daraus ergibt sich jedoch die Frage, welche Entwicklungen wirklich nachhaltig sind und welche sich nach der Pandemie zurückbilden werden.


Man kann erwarten, dass sich der Trend des digitalen Arbeitens weiterentwickelt und die gewohnte Reisetätigkeit der Branche stärker hinterfragt wird, da einige Beratungen wie Accenture bereits angekündigt haben, Home-Office in ihre Arbeitszeitmodelle zu integrieren. Gleichzeitig bleibt es für die Berater-Kunden-Beziehung von Bedeutung, dass ein Vertrauensverhältnis aufgebaut werden kann, weswegen ein regelmäßiger persönlicher Austausch wichtig ist.


Mit Blick auf die Akquisetätigkeiten für Beratungen ist zu erwarten, dass der persönliche Kontakt wieder stärker in den Fokus gerückt wird, sobald Kontaktbeschränkungen gelockert werden.

 

6. Wie beeinflussen Smart Tools die Beratungsbranche?


Eine weitere Beobachtung, welche zwar nicht zwangsläufig durch die Corona Pandemie verursacht wurde, aber durch diese vorangetrieben wurde, ist die immer weiter verbreitete Nutzung smarter Hilfstools, die bei alltäglichen Aufgaben von BeraterInnen unterstützen können. Die Anwendungsbereiche dieser Tools lassen sich in drei Kategorien gliedern: Research & Analyse, Wissensmanagement sowie Prozessoptimierung und -automatisierung. Für ein besseres Verständnis der Chancen und Gefahren solcher Tools betrachten wir den KI-basierten Research-Assistenten AskBrian im Detail. Zuvor wollen wir uns jedoch der aktuellen Entwicklung zuwenden.


Beratungen sehen sich durch die Digitalisierung einem steigenden Wettbewerb und rasanten Veränderungen ausgesetzt. Angetrieben von Technologien, wie Künstliche Intelligenz und Machine Learning, werden immer neue Lösungen entwickelt, die zunehmend auch Beratungen unter Druck setzen. Die Antwort vieler Beratungen lautet „Consulting 4.0“: Diese Initiativen verfolgen das Ziel die Beratungsleistungen der Zukunft zu entwickeln. Häufig beginnt dies mit der Eröffnung von sogenannten ”Digital Labs“ oder engen Kooperationen mit Start-ups und Digitalagenturen. So haben beispielsweise die BCG, McKinsey oder auch Roland Berger in den letzten Jahren Kompetenzzentren in Berlin eröffnet, um ihre Digitalexpertise zu stärken und ein enges Netzwerk mit Software-Dienstleistern aufzubauen.


Bei FS-SC sehen wir ein sehr hohes Potential dieser Hilfstools, daher sind wir vor circa einem Jahr eine Kooperation mit dem digitalen Assistenten AskBrian eingegangen, der unsere BeraterInnen seither insbesondere bei Research-Aufgaben unterstützt. AskBrian wurde speziell für Management-Consultants entwickelt, dabei verfügt der Assistent über ein vielseitiges Skillset. Neben Recherche-Aufgaben, wie der Erstellung von Unternehmens- oder Branchen-Reports, hilft AskBrian bei Übersetzungen, File Handling und der grafischen Aufbereitung in Form von Folien-Masters und individualisierten Icons. Die Anwendung könnte hierbei nicht einfacher sein: Man schickt eine Mail mit dem gewünschten Auftrag an AskBrian, wie bspw. „Send me the analysis of Tesla“ und wenige Minuten später erhält man eine Datei.


Unser Senior Student Consultant Robin Germann beschreibt die Arbeit mit AskBrian folgendermaßen: „AskBrian kann uns insbesondere bei den teilweise sehr zeitaufwändigen und repetitiven Recherchetätigkeiten für unsere Projekte unterstützen. Somit können wir uns besser auf unsere Kernaufgaben konzentrieren und schneller starke Resultate für unsere Kunden liefern.“


Die Arbeit mit innovativen Technologien stellt jedoch auch immer eine Herausforderung dar, sei es in der Handhabung und Reife der Tools selbst oder der möglichen Gefahr, dass diese immer weitere Aufgabenbereiche von BeraterInnen übernehmen könnten. Für uns hat sich jedoch gezeigt, dass die Chancen der Arbeit mit solchen Tools die Gefahren deutlich überwiegen. Durch einen engen Austausch mit den Entwicklern können Fallstricke frühzeitig erkannt werden und es findet ein Wissensaustausch statt, von dem beide Seite profitieren.

 


7. Fazit


Auch wenn die Corona-Krise vorerst ein wirtschaftlicher Schock war, hat sie uns langfristig in Sachen Digitalisierung deutlich vorangetrieben und wird in vielen Branchen, darunter auch die Beratungsbranche, für Veränderung sorgen. Diese Veränderung bringt Vor- und Nachteile mit sich. Zum einen steht das effizientere Arbeiten im Vordergrund, indem auf überflüssige Präsenz verzichtet wird. Zum anderen leidet darunter die Kundenbeziehung, was wiederum den Projekterfolg beeinträchtigen kann.


Wir sind der Überzeugung, dass die Corona Pandemie weniger als Auslöser und vielmehr als Katalysator für die Veränderungen im Berufsalltag vieler BeraterInnen zu verstehen ist. Reduzierte Reisefrequenzen, Remote Work von zu Hause und die Unterstützung digitaler Assistenten werden auch in Zukunft nicht wegzudenken sein und langfristig den Alltag von BeraterInnen beeinflussen. Es gibt jedoch auch einige Entwicklungen, die hoffentlich nicht bleiben werden. Beispielsweise ist für Beratungen die Akquise von neuen Kunden und Projekten aufgrund von Kontaktbeschränkungen während der Pandemie eine große Herausforderung. Trotz der schwierigen Zeiten können wir auf eine spannende und dynamische Zukunft schauen.


Quellenverzeichnis:

1. Vgl. Statista, 2021 Unternehmensberatungsbranche - Umsatz bis 2020 | Statista [28.03.2021]

2. Vgl. Bert Frönhoff: Unternehmensberater kommen schneller aus der Krise als gedacht, Handelsblatt, 07.10.2020 Trotz Corona: Unternehmensberater erleben Aufschwung (handelsblatt.com) [28.03.2021]

3. Corinna Reibchen / Jakob Hahn, Passcon: Remote Work als Bereicherung für die Beratungsbranche, 2019.

Remote Work als Bereicherung für die Beratungsbranche.indd (passcon.de) [28.03.2021]

4. Corinna Reibchen / Jakob Hahn, 2019

5. Soren Kaplan: How Consulting will Likely Change Because of the Pandemic, 2020. How Consulting will Likely Change Because of the Pandemic, [05.04.2021].

6. Andrew Hill: Covid makes consultants rethink ways of working, 2021. Covid makes consultants rethink ways of working, [05.04.2021].

7. Helen Tudor: How the Consulting Sector is responding to COVID-19 How the Consulting Sector is responding to COVID-19, [05.04.2021].

8. Bundesverband Deutscher Unternehmensberater: Neue Chancen für die künftige Organisation von Arbeit Neue Chancen für die künftige Organisation von Arbeit, [07.04.2021].

9. Helen Tudor: How the Consulting Sector is responding to COVID-19 How the Consulting Sector is responding to COVID-19, [05.04.2021].

10. Meredith Somers: How consulting firms are adapting for the pandemic, 2020. How consulting firms are adapting for the pandemic, [07.04.2021]

11. Matthias Türling: Corona-Krise: Vertriebler müssen draußen bleiben! Und nun? Corona-Krise: Vertriebler müssen draußen bleiben! Und nun?, [05.04.2021].

12. Consultancy.uk: Covid 19’s impact on the independent consulting market, 2020. Covid 19's impact on the independent consulting market, [05.04.2021].

13. Jo Gallacher: Emotions are impacting employees during coronavirus pandemic, 2020. Emotions are impacting employees during coronavirus pandemic, [05.04.2021].

14. Meredith Somers: How consulting firms are adapting for the pandemic, 2020. How consulting firms are adapting for the pandemic, [05.04.2021].

15. Andrew Hill: Covid makes consultants rethink ways of working, 2021. Covid makes consultants rethink ways of working, [05.04.2021].

16. Accenture: Unser Arbeitsumfeld. Life at Accenture - work environment, [10.04.2021].

17. Consulting.de: Consulting 4.0: Ein reiner Segen für Berater?, 2019. Consulting 4.0: Ein reiner Segen für Berater?

18. Dietmar Student: BCG, Roland Berger, McKinsey – die Berater werden digital, 2015. BCG, Roland Berger, McKinsey – die Berater werden digital

19. AskBrian – Unternehmenswebsite. AskBrian.ai







123 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen